Umgestaltung des Hortgartens

Der Garten des AWO Horts ist in die Jahre gekommen. Deshalb war es an der Zeit diesen wieder auf Vordermann zu bringen. Mit viel Mann- und Frauenpower wurde dieses Vorhaben angegangen. Zunächst wurde der nicht mehr funktionsfähige Bachlauf zurückgebaut. Es mussten die Befestigungssteine sowie die Teichplane entfernt werden. Insbesondere das Wasserbecken bereitete uns Schwierigkeiten, da die umliegenden Büsche darin verwachsen waren. Doch mit ein paar Kompromissen konnte der Teil wieder aufgefüllt werden und bietet so mehr Grünfläche zum Spielen. Hierfür war es auch wichtig die Stützmauer zu verlängern und den Sandkasten zu verlegen. Der neue Sandkasten fand seinen Platz unter dem großen Nussbaum, so dass auch im Sommer für natürlichen Schatten beim Spielen gesorgt ist. Eine Plane sorgt für Schutz des Sandes gegen Verunreinigung.

 

Beginn

 

Zudem wurden mit den Hortkindern weitere Bäume und Büsche gepflanzt. Dadurch wurden Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder geschaffen. Außerdem dienen sie als Lebensraum und Nahrungsquelle für die heimischen Insekten, Vögel und unsere „Hortbienen“. Durch das Pflanzen von Blumen in Blumentrögen und das Aussähen einer Blumenwiese wurde der Garten noch weiter verschönert.

 

Bewässerung

 

Für ausreichend Sitzgelegenheiten sorgen Natursteine, eine Sitzgruppe mit Bänken und Tischen sowie zwei Jugendbänke. Der Aufbau der Bänke war etwas kniffelig, aber durch die gute Zusammenarbeit und die tatkräftige Unterstützung von den „Worker Wheels“ aus Erlangen, den jungen Männern aus dem Projekt „Get togehter“ (Flüchtlingsprojekt für Männer von 18—27 Jahren) Beide Gruppierungen halfen ehrenamtlich mit. Zusammen mit den Hortkindern sowie Mitarbeitern der Arbeiterwohlfahrt konnte, auch diese Aufgabe schnell gemeistert werden. Hierbei konnte man sehen, dass generationsübergreifendes und integratives Arbeiten gelingen kann.

Insbesondere die Hortkinder konnten durch die Umgestaltung neue Erfahrungen sammeln wie z.B. durch den Aufbau von Gartenmöbeln, Insektenhotel und dem Sandkasten sowie durch die Benutzung des nötigen Werkzeugs.

Wir mussten aber auch feststellen, dass ein Garten und die Umgestaltung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Wir sind mit dem bereits geleisteten sehr zufrieden werden aber im nächsten Jahr noch weiter arbeiten um den Garten noch schöner zu machen.

Insgesamt möchten wir uns bei allen Helfern für die zahlreiche Unterstützung bei den angefallenen Arbeiten bedanken. Gerade die Mauer- und Putzarbeiten und das Bänke zusammenbauen wäre ohne (ehrenamtliche) Hilfe kaum möglich gewesen. Auch beim Auffüllen der Grünfläche waren wir froh, dass noch ein paar Hände mehr mitgeschaufelt haben. Wir möchten uns zudem bei der Stadt Forchheim bedanken, die uns großzügig mit dem notwendigen Werkzeug ausgestattet hat, so dass auch alle Helfer versorgt werden konnten. Genauso wie bei der Glücksspirale, die durch ihre Förderung, die Anschaffung der Spielgeräte und Sitzgelegenheiten ermöglicht hat sowie bei dem Rotary Club Forchheim, die durch ihre Spende dazu beigetragen haben den Garten noch weiter zu verschönern.

 

Aufbau der Bänke Streicharbeiten Sandkastenbau